Von November bis April herrscht im Norden Australiens ein Hitzetief, das für heftige Regenfälle sorgt. Diese Regenzeit wird auch „The Wet“ genannt und in diesen Monaten kann es wegen der starken Niederschläge zu Straßensperrungen kommen. Besonders an den Flüssen Ord, Fitzroy und Victoria River kann der Highway längerfristig gesperrt sein, wenn die dortigen Brücken überflutet werden.
Der Süden Australiens ist von November bis April im subtropischen Hochdruckgürtel und ist somit meist vor Niederschlägen gefeit. Anders dagegen im Winterhalbjahr, das von Mai bis Oktober geht. Zu dieser Zeit ist der Norden weitestgehend niederschlagsfrei, während es im Süden, der in der Westwindzone liegt, zu starken Regenfällen kommt. Das Landesinnere dagegen bleibt das ganze Jahr über meist trocken. Im sehr heißen Sommern kann es zu Buschbränden kommen.
Drei Wetterphänomene sind überwiegend für das Klima zuständig: die Passatwindzone, der Tropische Tiefdruckgürtel und die Subpolaren Westwinde.
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